Unsere Workshops

Wir halten unsere Workshops meist in deutscher Lautsprache, wenn gewünscht aber mit Übersetzung in andere Sprachen. Nach vorheriger Absprache ist es auch mögliche manche der Workshops in englischer Lautsprache zu halten. Hier die Liste an Workshops die wir aktuell geben und Beschreibungen dazu weiter unten.

1. Gerechtigkeit jenseits von Justiz, Polizei und Gefängnis: Transformative Gerechtigkeit
2. Polizeikritik
3. Smash patriarchy!? – Feministische Perspektiven auf Gewalt im und gegen das Patriarchat
4. Sexualität_en im kapitalistischen Patriarchat
5. Fifty shades of black and violet. Workshop BDsM & Anarchafeminismus + Praxisteil Bondage
6. Security Culture & (Digitale) Selbstverteidigung
7. Kurze Einführung in die Strafkritik
8. Briefe an Gefangene schreiben
9. Let’s talk about gender, baby. Kleine Einführung in Feminismus, Gender und antisexistische Praxis
10. Choose Your Dependencies – Warum wir alle in Gemeinschaftsökonomien leben sollten
11. Kämpfe zusammen_führen: Klimagerechtigkeit als Querschnittsthema
12. Einsperren, verwalten, abschrecken – Die Funktion der Knäste und Utopien jenseits davon

 

1. Gerechtigkeit jenseits von Justiz, Polizei und Gefängnis: Transformative Gerechtigkeit
Warum reden wir in unseren Zusammenhängen eigentlich so viel davon, dass wir die Polizei ablehnen und rufen sie dann doch immer wieder an? Oder sind komplett ratlos, wie wir ohne sie agieren sollen? Und warum haben wir auch nach all den Jahren feministischer Kämpfe immer noch keine etablierten Konzepte zum Umgang mit zwischenmenschlicher und sexualisierter Gewalt?
Wir halten es für unabdinglich unsere theoretische Ablehnung von Polizei und Patriarchat nicht nur als Stickermotive zu verwenden, sondern auch eine Praxis zu entwickeln, die Alternativen sucht und erarbeitet. Wir wollen sowohl einen Umgang mit Gewalt in unseren Zusammenhängen finden, der nicht auf den Prinzipien von Straflogik und staatlicher Gewalt beruht, als auch Verantwortung übernehmen für die Umstände, die auch in emanzipatorischen Gemeinschaften zwischenmenschliche Gewalt ermöglichen.
Wir sehen zwischenmenschliche Gewalt nicht als Ausdruck von Krankheit oder Bösartigkeit, sondern als sozial, soll heißen gesellschaftlich gemacht. Die Gesellschaft in der wir leben ist zutiefst durchzogen von Herschaft, Strafe und Gewalt. Wenn wir (sexualisierte) Gewalt in unseren Räumen, Gruppen und Beziehungen beenden wollen, kommen wir nicht an diesen Herrschaftsverhältnissen vorbei.
Daher wollen wir in diesem Workshop mit einigen Überlegungen zu den Zusammenhängen von Patriarchat (geschlechterbezogener Unterdrückung), Staat und Gewalt beginnen, die Logik des Strafens zu hinterfragen und schließlich alternative Konzepte zum Umgang mit Gewalt in unseren Gemeinschaften vorstellen.
Dabei wollen wir keinen Masterplan erklären, sondern mit Euch zusammen vorhandene Konzepte kennen lernen, Ideen und Erfahrungen austauschen und euch anregen, sich selbst Gedanken zum Thema zu machen. Wir wollen mit Euch beginnen, in unseren eigenen Umfeldern daran zu arbeiten, zwischenmenschlicher Gewalt ohne den strafenden Staat begegnen zu können und auf Dauer nicht nur Feuerwehr mäßig, nachdem es zu Übergriffen kam, zu reagieren, sondern den Umständen, die diese gewaltvollen Verhältnisse erst ermöglichen, ein Ende zu setzen.
Wir versuchen in dem Workshop möglichst allgemein verständliche Worte zu benutzen oder Fach und Szenebegriffe sonst zu erklären. Sodass ihr auch ohne Vorwissen herzlich willkommen seid.
// Workshopdauer: kurze Version 3h, lange Version 5h

 

2. Polizeikritik
Infolge der Ermordung mehrerer People of Color durch Polizist:innen Anfang 2020 in den USA sind rassistische Polizeigewalt und Forderungen nach Reform bzw. Rückbau der Polizei weltweit in den Fokus politischer und medialer Auseinandersetzungen gerückt. Klar wurde dabei einmal mehr: Für viele Menschen – People of Color, Queers, Drogennutzer:innen, Sexarbeiter:innen, Menschen ohne festen Wohnsitz und legalen Aufenthaltstitel, kriminalisierte oder von der Polizei traumatisierte Menschen – ist die Polizei eben nicht „Freund und Helfer“, sondern Quelle systematischer Diskriminierung und Gewalt. Wir wollen daher einen Blick auf Entstehung und Ideologie der Polizei werfen, verschiedene Stränge von Kritik an der Institution Polizei – historisch-antirassistisch, antipatriarchal, ideologiekritisch, antimilitaristisch… – aufzeigen und uns grundlegender fragen, was für uns „Gewalt“, was „Sicherheit“ bedeutet.
//Workshopdauer: 2h

 

3. Smash patriarchy!? – Feministische Perspektiven auf Gewalt im und gegen das Patriarchat
In dem dreistündigen Workshop möchten wir gemeinsam Verständnisse von „Patriarchat“ und Feminismus und die Rollen von Gewalt erarbeiten. Vorgestellt werden verschiedene feministische Strömungen und ihre Positionen zur Befreiung von Sexismus, Queer- und Trans*-Politiken, Rassismus- und Herrschaftskritik. Es soll herausgestellt werden, dass (sexualisierte) Gewalt fundamental ist, um Geschlechterherrschaft herzustellen und zu erhalten.
Anschließend möchten wir uns kritisch mit dem sogenannten „Strafrechtfeminismus“ auseinandersetzen, der einen Umgang mit Übergriffen und zwischenmenschlicher Gewalt durch Bestrafung in Kooperation mit dem Staat sucht, und kurz Alternativen darstellen.
Zuletzt sagen wir: Es ist möglich und wichtig, uns konfrontativ – jenseits von Mackertum und Selbstzweck – den Diskurs um Gewalt anzueignen und gegen die bestehenden (patriarchalen) Verhältnisse zu richten.
Antisexismus muss Praxis werden! – Ob und wie das funktionieren kann, würden wir gerne mit Euch diskutieren und freuen uns auf rege Teilnahme. Der Workshop ist möglichst niedrigschwellig und soll Menschen mit verschiedenen Kenntnisständen und Hintergründen ansprechen.
Wenn gewünscht, organisieren wir eine Simultanübersetzung ins Englische.
//Workshopdauer: 3h

 

4. Sexualität_en im kapitalistischen Patriarchat
Wie, konfrontiert mit der Entfremdung von unseren Körpern und Begierden, Tabuisierung und „shaming“, aber auch der endlosen Kommerzialisierung und Objektivierung von (Frauen*-)Körpern, unerlaubten Zugriffen, Bewertungen und Übergriffen, noch positive Bezüge zu Körpern, Lust und Sexualität herstellen? Auch prominente feministische Strömungen positionieren sich kritisch zum Beispiel gegenüber Pornografie, Sexarbeit und bestimmten Sexualpraktiken. Der Workshop „Sexualität_en im kapitalistischen Patriarchat“ beginnt mit einem Problemaufriss über die gesellschaftlichen Bedingungen von Lust, Intimität und Sexualität. Gemeinsam sollen dem entgegen Wege zum Entdecken und Kommunizieren der eigenen Bedürfnisse und Strategien wie Konsensprinzipien, alternative Beziehungsmodelle und queere Sexualität_en besprochen und entworfen werden, die emanzipatorische und subversive Zugänge zu Sexualität_en versprechen.
// Workshopdauer 1-2 h

 

5. Fifty shades of black and violet
Workshop BDsM & Anarchafeminismus + Praxisteil Bondage
BDsM steht für die Sexualpraxen Bondage (Fesselung), Dominance/ Discipline (Dominanz/Disziplinierung), submission/Sadism (Unterwerfung/ Schmerzzufügung) und Masochism (Schmerzerleben). BDsM wird auf der einen Seite sehr stark z.B. durch Pornoindustrie, Sexshops und Populärkultur fetischisiert und kommerzialisiert, auf der anderen Seite als „unnormal“ und „schädlich“ stigmatisiert. BDsM steht auch im Blickpunkt von feministischer und allgemeiner Herrschaftskritik: Wie ist es mit meinen politischen Überzeugungen zu vereinen, durch die Ausübung von Macht über einen anderen Menschen oder die Unterwerfung unter einen anderen Menschen Lust zu empfinden? Jenseits des BDsM-„Mainstream“ gibt es seit Langem emanzipatorische und explizit feministische Ansätze und Praktiken von BDsM, die sich mit Herrschafts- und feministischen Kritiken auseinandersetzen und dem entgegen in BDsM das Potential sehen, Herrschaftsmechanismen sichtbar zu machen, zu karikieren und unterlaufen. Gemäß dem Szene-Motto „safe, sane and consensual“ möchten wir uns mit solchen Gegenentwürfen auseinandersetzen, Risiken und Möglichkeiten von BDsM-Praxen besprechen. Es folgen praktische Erwägungen zu BDsM und Konsens und dem Aufbau einer BDsM-„Session.“ Wer möchte, kann im Anschluss – allein oder mit Partner*in/nen – einige einfache Bondage-Techniken mit verschiedenen Materialien und Fesselungen ausprobieren.
// Workshopdauer 1 1/2 – 3 1/2 h, dieser Workshop kann mit dem Workshop „Sexualität_en im kapitalistischen Patriarchat“ kombiniert werden (je nach Wunsch 3-5h)

 

6. Security Culture & (Digitale) Selbstverteidigung
Um unsere Strukturen zu schützen und Repression und Überwachung durch Staat, Konzerne, Faschist*innen und andere abzuwehren, wurde das Konzept der Security Culture entwickelt. Es geht dabei nicht nur darum Geräte und Emails zu verschlüsseln, sondern Sicherheit als ein ganzheitliches Konzept zu erkennen, dass neben digitaler Sicherheit auch soziale und physische Aspekte betrachtet. Sicherheit ist viel mehr als Verschlüsselung und kann nicht einfach eingekauft werden, egal was Euch Anbieter alles versprechen. Daher ist dies keine Kryptoparty, sondern eine politische Analyse von Überwachung und Repression und deren Zielen. Der Workshop stellt daher die Idee Security Culture vor und bietet praktische Tipps und konkrete Beispiele, wie ihr Euch gegen repressive Angriffe wehren könnt. Von Risikoanalyse über Spitzel bis Verschlüsselung soll ein Einblick in die Gefahren von Repression und Möglichkeiten zur Gegenwehr gegeben werden.
// Workshopdauer 2h

 

7. Kurze Einführung in die Strafkritik
Die Logik der Strafe durchzieht unsere gesamte Gesellschaft. Sie ist essentieller Teil des Justiz- und Knastsystem und findet sich auch in Erziehung und selbst an vielen Stellen in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen.
In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam damit beschäftigen, was wir unter Gerechtigkeit und Strafe verstehen. Es wird eine Einführung in die Historie und Logik des Prinzips Strafe geben. Und gemeinsam soll erarbeitet werden, wo diese überall zu finden ist und warum sie so tief in unserer Gesellschaft verankert und romantisiert ist. Schließlich wollen wir beginnen, die Logik der Strafe zu hinterfragen. Dabei wird auch das staatliche Strafen Thema sein und dessen Rolle in unserer Unterdrückung. Wir sehen dabei Strafe als systematische Leidzufügung im Namen der ‘Gerechtigkeit’ und als eine zentrale Ursache für Gewalt und Unterdrückung.
Wir wünschen uns eine Welt ohne Herrschaft. Das bedeutet auch eine Welt ohne Strafe. Wir wünschen uns Gemeinschaften, die sich von Zwang, Gehorsam und Unterordnung befreien und Alternativen zur Organisierung unseres Zusammenlebens suchen. Lasst uns gemeinsam erkunden, welche Wege es dorthin gibt.
// Workshopdauer 2h

 

8. Briefe an Gefangene schreiben
Ziel des Knastsystems ist es Menschen möglichst gut von ihrem bekannten Umfeld zu isolieren. Ein kleines Stück Außenwelt, dass du durch deinen Brief in den Knast bringst hilft da schon viel die Vereinsamung zu bekämpfen.  Es gibt viel Verunsicherung beim Thema Briefe schreiben in den Knast, daher wollen wir mit einem kleinen Input die häufigsten Fragen klären. Zusätzlich bringen wir Material zum schreiben und aktuelle Addressen Gefangener mit.
Schreibt Briefe, bis alle Knäste Baulücken sind!
// Workshopdauer 30min

 

9. Let’s talk about gender, baby. Kleine Einführung in Feminismus, Gender und antisexistische Praxis
Den Workshop beginnen wir mit einer kleinen Einführung in die Basics Feministischer Theorien und Geschichte. Dabei geht es uns nicht darum eine lange Liste von Namen und Jahreszahlen vorzulesen, sondern mit Euch eine Grundlage zu schaffen, um über Geschlechterverhältnisse in dieser Gesellschaft, in ‚der Szene‘ und in unseren Beziehungen nachzudenken und sich auszutauschen. Dabei werden wir verschiedene Feministische Strömungen grob umreißen und Intersektionalität als eine  praktische herrschaftskritische Analysemethode vorstellen. Jenseits der Theorie geht es uns auch um ganz praktische Fragen  wie: Wer hat Ressourcen und Kontakte? Wie verteilen wir Rollen in unseren Gruppen? Wer macht erste Reihe? Wer baut  Infrastruktur? Wer kümmert sich um Andere? Wer spült ab? Wie  reflektieren wir unsere Privilegien? Wer spricht mit Außenwirkung? Wessen Körper werden thematisiert?
Diese und andere Fragen wollen wir mit Euch besprechen und gemeinsam überlegen, wie wir diese Verhältnisse durch  antisexistische Praxis auf den Kopf stellen können.
Es wird kein Vorwissen benötigt. Wir werden versuchen, in dem Workshop möglichst allgemeinverständliche Worte zu benutzen oder notfalls Fach- und Szenebegriffe zu erklären. Wenn ihr eine Übersetzung in eine andere Sprache braucht, sagt gerne vorher Bescheid. Eine Englische Flüsterübersetzungen wird es bei Bedarf geben.
// Workshop Dauer ca. 2 – 3 Stunden

 

10. Choose Your Dependencies – Warum wir alle in Gemeinschaftsökonomien leben sollten
In welchen Abhängigkeiten stecken wir? Und welche davon wollen und können wir verändern? Gemeinsam wollen wir uns diese Fragen stellen. Zudem werden Menschen aus einer Gemeinschaftsökonomie erklären, wie ihre Abhängigkeiten und Bedürfnisse durch die gemeinsame Ökonomie transformiert wurden.
// Workshop Dauer ca. 2-3 Stunden

 

11. Kämpfe zusammen_führen: Klimagerechtigkeit als Querschnittsthema

In der Klimagerechtigkeitsbewegung treffen Menschen mit verschiedenen Wissensschätzen und Politisierungserfahrungen aufeinander. Der Workshop soll helfen, verschiedene aktuelle politische Kämpfe kennenzulernen, Gemeinsamkeiten zu finden und voneinander zu lernen. Gemeinsam beschäftigen wir uns damit, was Klimawandel mit Kapitalismus und Kolonialismus zu tun hat, warum Klimagerechtigkeit, Migr_Antifa und Feminismus zusammengehören. Gezeigt werden soll, dass alle solche emanzipatorischen Anliegen die grundlegende Kritik an Herrschaft teilen. Der Workshop soll Anstoß geben, verschiedene politische Kämpfe (mehr) zusammenzudenken und in der Praxis zu vereinen.

12. Einsperren, verwalten, abschrecken – Die Funktion der Knäste und Utopien jenseits davon
„Stell dir vor dir würde von einem Tag auf den nächsten die Kontrolle über dein Leben genommen werden. Viele Entscheidungen, beispielsweise wann du isst, wann du schläfst, wann du andere Menschen treffen kannst – und welche anderen Menschen –, ob und welche Bücher du lesen darfst würden von anderen Menschen für dich getroffen. Stell dir vor, du würdest gezwungen werden, für einen Tageslohn von rund 8 Euro zu arbeiten und irgendwer würde dich trotzdem zwingen, einen Teil dieses Geldes zu sparen.“ (kaos muc)
Das Gefängnis ist eine zentrale Institution des Justizsystems, es wirkt dabei nicht nur auf Gefangene ein, sondern auf uns alle. Die Drohung eingesperrt zu werden, lässt uns zweimal nachdenken, bevor wir uns nehmen, was wir zum Leben brauchen, bevor wir die Regeln der Herrschenden überschreiten. Denn Knäste sind einer der krassesten Ausdrucksformen des repressiven Herrschaftsapparates. Sie sichern Eigentum, Ausbeutung und Unterdrückung.
Daher ist es nur logisch, dass ein Großteil der Eingesperrten wegen „Eigentumsdelikten“ im Gefängnis sitzen. Wegen Vorwürfen wie Diebstahl oder ohne Ticket fahren. Ohne ausreichenden Zugang zu für sie notwendige materielle Güter und Dienstleistungen, werden sie für den Versuch, sich diese anzueignen, hinter Gitter gebracht. Mehr als ein Drittel der Eingesperrten sitzen in Deutschland, da sie eine Geldstrafe nicht bezahlen konnten. Somit ist die Ersatzfreiheitsstrafe eine der krassesten Ausdrücke der Bestrafung fürs arm sein. Währenddessen verdient eine ganze Industrie rund um Gefängnisse prächtig daran. Von überteuerten Dienstleistungen wie Telefonieren im Knast zu Knastarbeit für Löhne, die eigentlich nur ein Hohn sind. Die gesamtgesellschaftliche Konditionierung wird uns dabei als Notwendigkeit dargestellt. Nur so könnte Chaos vermieden werden. Das Argument der Knast wäre nötig um Gewalt zu verhindern, ist allerdings mehr als fraglich. Selbst das Justizministerium kam in einer Studie zu der Schlussfolgerung, dass Haftstrafen gegenüber nicht einsperrenden Strafen, die Wahrscheinlichkeit eine Gewalttat wieder zu begehen eigentlich erhöhen. Nicht wirklich erstaunlich, dass ein so gewaltvolles System wie Gefängnisse, Gewalt eher fördern. Warum also ist ein System, dass die gewaltvollen Zustände in unserer Gesellschaft eher verschlimmert eine so zentrale und scheinbar unabdingbare Institution?
Darüber wollen wir mit euch diskutieren und uns fragen, warum gibt es Knäste, was ist deren Funktion? Wie hängen soziale Konditionierung, staatlicher Machterhalt und die Idee des Einsperrens zusammen? Und was sind unsere Utopien einer freieren Gesellschaft?
// Workshop Dauer ca. 2 – 3 Stunden

In Planung

Queer_Trans, Repression und Knast